Aries G2.2
Auralic Streaming Bridge Aries G2.2
Auf Wunsch mit 4 TB SSD (+ 500,-)
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E-Mail: info@cm-audio.net
AURALiC hat den ARIES G2.2 komplett überarbeitet und über 90 % neue Komponenten integriert. Der USB-DAC-Ausgang verfügt jetzt über eine galvanische Isolationstechnologie der zweiten Generation, die die Kompatibilität mit einer Vielzahl von DACs verbessert und ein verfeinertes Audioerlebnis gewährleistet.
Das neue geräuscharme Netzteildesign von Purer-Power verfügt über die doppelte Kapazität der Vorgängermodelle G2.1 und einen noch geringeren Geräuschpegel, wodurch das Gerät äußerst stabil und zuverlässig mit Strom versorgt wird. Darüber hinaus basiert der optionale interne Musikspeicher jetzt auf der NVMe-SSD-Technologie und bietet bis zu zehnmal schnellere Lese- und Schreibgeschwindigkeiten als sein Vorgänger.
ARIES G2.2 unterstützt USB 3.0 für die externe Musikspeicherung, was den Zugriff und das Streamen hochwertiger Audiodateien einfacher denn je macht.
Der ARIES G2.2 ist mit der Referenz-Master-Clock LEO GX.1 kompatibel, sodass Benutzer bei ihren digitalen Audioausgängen ein noch höheres Maß an Präzision und Genauigkeit erreichen können. Durch den Anschluss an den LEO GX.1 können diese Geräte die fortschrittliche Takttechnologie nutzen, was zu einer verfeinerten und differenzierteren Audiowiedergabe führt.
Streaming Media Player
Funktionalitäten / Erweiterungsmöglichkeiten: Freigegebener Netzwerkordner, USB-Speicher, USB-CD-Laufwerk,
optionaler interner Speicher (4 TB SSD + 500 EUR). (Die interne 4 TB SSD kann nur vom Hersteller eingebaut werden.
Sie muß daher bereits beim Kauf mitbestellt werden.)
UPnP/DLNA Media Server, Amazon Music Unlimited, HighResAudio, KKBOX,
Qobuz Sublime+, NetEase Music, TIDAL Connect, Spotify
Connect, Internet Radio, AirPlay 2, RoonReady, Bluetooth.
Digitaleingänge: AES/EBU, Coaxial, Toslink, USB
Analogeingänge: Stereo RCA und Stereo MM Phono (0.3Vrms max.)
Analogausgänge: 1 x Stereo XLR, 1 x Stereo RCA
34cm x 32cm x 8cm / 10 kg / Gehäuse aus eloxiertem Aluminium
Angaben zur Produktsicherheitsverordnung
Diese Angaben werden aufgrund der Produkt-Sicherheits-Richtlinie gemacht. Alle Produkte entsprechen geltenden Sicherheits-Standards (z.B CE, RoHs, IEC-Normen etc.). Derzeit liegen uns keine Sicherheitsinformationen oder Warnhinweise des Herstellers vor.
Nicht für Kinder unter 6 Jahren geeignet! Lieferumfang kann verschluckbare Kleinteile enthalten. Erstickungsgefahr durch Folie und Kleinteile. Halten Sie Folien, Tüten, Riemen, etc. fern von Kindern, da Erstickungsgefahr besteht. Kinder können sich mit Kabeln strangulieren. Bewahren Sie Kabel außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an uns:
CM-Audio – Torsten Fink
Kölner Straße 46
41464 Neuss
Deutschland
tf@cm-audio.net
oder an den Vertrieb:
DREI H Vertriebs GmbH
Mika Dauphin
Kedenburgstraße 44
Haus D / 1. OG
22041 Hamburg
info@3-h.de
Ende der Angaben zur Produktsicherheitsverordnung
Marke
Auralic
Auralic schliesst
Streaming-Pionier gibt nach Umsatzeinbruch auf
Der chinesische HiFi-Hersteller Auralic stellt den Betrieb ein. US-Zölle und sinkende Nachfrage führten zu dramatischen Umsatzeinbussen. Der Support für Schweizer Geräte ist ungewiss. Der auf Streaming-Komponenten spezialisierte Hersteller Auralic hat seine Geschäftstätigkeit beendet. Das 2009 gegründete Unternehmen war bekannt für seine digitalen Audioplayer, Streamer und D/A-Wandler im Premium-Segment. Die Schliessung erfolgte ohne offizielle Ankündigung seitens des Unternehmens. Firmengründer Xuanqian Wang hatte das Unternehmen bereits zu Jahresbeginn verlassen. Gleichzeitig verschwand das firmeneigene Community-Forum, das als wichtige Kundenplattform diente. Was bereits zu einiger Verunsicherung führte. Ausschlaggebend für das Ende war der Stopp aller USA-Lieferungen aufgrund der amerikanischen Zollpolitik. Da die Vereinigten Staaten den wichtigsten Absatzmarkt für Premium-HiFi darstellten, brachen die Verkäufe drastisch ein. Branchenquellen sprechen von einem Umsatzrückgang um 80 Prozent im laufenden Jahr. Anders als Grosskonzerne können spezialisierte Audiohersteller solche Markteinbrüche kaum kompensieren. Hierzulande vertrieben mehrere Fachhändler Auralic-Produkte. Der Vertrieb war bereits im Dezember 2023 vom bisherigen Importeur auf die Drei H Vertriebs GmbH aus Hamburg gewechselt, die die Betreuung der Marke für Deutschland, Österreich und die Schweiz übernahm. Die Händler stehen nun vor der Frage, wie sie bestehende Kunden betreuen können. Ersatzteile, Software-Updates und Garantieleistungen sind ungesichert. Die Situation ist besonders problematisch, da sich bei Kleinbetrieben in China die Arbeitsbedingungen oft von denen der Grosskonzerne unterscheiden, aber die Unterstützungsstrukturen für internationale Kunden deutlich schwächer sind. Käufer von Auralic-Geräten befinden sich in einer schwierigen Situation. Ohne funktionierenden Kundenservice drohen bei Defekten hohe Reparaturkosten oder Totalverluste. Die Geräte kosteten je nach Modell zwischen 1000 und über 7000 Franken. In der Schweiz gibt es spezialisierte Anbieter für Reparaturleistungen. Für Auralic-Besitzer bleibt jedoch unklar, ob solche Services verfügbar sind.Ausblick und mögliche Übernahme
Gerüchte über einen möglichen Verkauf der Firmenrechte für zwei Millionen Dollar kursieren. Sollte ein anderer Hersteller die Technologie übernehmen, könnte zumindest die Softwareunterstützung weiterlaufen. Auralic hatte in den letzten Jahren an Popularität und Produktentwicklung zugelegt. Während chinesische HiFi-Hersteller in den letzten Jahren erheblich an Qualität und Reputation gewonnen haben, macht ihre oft begrenzte Grösse sie besonders verwundbar für plötzliche politische Änderungen im Welthandel.Wie sieht es für die kleineren Schweizer High-End-Audio-Hersteller aus, die vornehmlich im hochpreisigen Segment angesiedelt sind?
Es ist schwierig, den genauen Marktanteil des US-Marktes für Schweizer High-End-Audio-Hersteller zu ermitteln, da es sich hierbei oft um spezifische Brancheninformationen handelt, die nicht öffentlich zugänglich sind und zwischen den einzelnen Unternehmen stark variieren können. Viele dieser Hersteller verfügen über diversifizierte Absatzkanäle mit beträchtlichen Anteilen in den Golfstaaten und Fernost, wobei der chinesische Markt seit geraumer Zeit schwächelt.
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