PBDC Symmetry

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Torsten Fink

Der PBDC Symmetry verfügt über eine bewährte Schaltung zur Beseitigung von Gleichspannungs-Offsets mit hoher Leistung, die in einem RFI- und EMI-geschützten, magnetisch abgeschirmten Gehäuse untergebracht ist.

Um mehr Flexibilität und eine deutlich höhere Integrität beim Anschluss mehrerer Komponenten zu gewährleisten, verfügt das PBDC SYMMETRY über 4 Ausgangsbuchsen, die jeweils in Sternschaltung an einen einzigen gemeinsamen Punkt angeschlossen sind, wobei auch die Erdungsanschlüsse sternförmig an diesen einzigen Sternpunkt angeschlossen sind. Der Erdungs-Sternpunkt ist zudem über die 4-mm-Anschlussbuchse am Gehäuse zugänglich.

Die Sternschaltung vermeidet die „Reihenschaltung“ der Stromversorgung zu den Steckdosen, wie sie bei gewöhnlichen Steckdosenleisten und bei entlang einer Wand angeordneten Steckdosen üblich ist, und bringt erhebliche klangliche Vorteile mit sich.

Beim PBDC SYMMETRY beispielsweise können zwei Monoblock-Verstärker, ein Vorverstärker und ein Abspielgerät im Sternschaltbild an das Stromnetz angeschlossen werden – mit allen damit verbundenen Vorteilen zusätzlich zu dem erheblichen Nutzen, der sich aus der Beseitigung des Gleichstroms ergibt.

Entfernen Sie die magnetische Sättigung des Trafokerns durch Gleichspannung, um einen maximalen Wirkungsgrad und geringste Geräuschentwicklung zu erzielen.

Die Komponenten Ihrer HiFi-Anlage beziehen Hochspannungs-Wechselstrom aus Ihren Steckdosen und wandeln ihn in eine niedrigere Spannung um, die anschließend in Gleichstrom umgewandelt wird, um das Gerät zu betreiben. Ein Transformator kann als elektromagnetische Pumpe betrachtet werden. Bei Wechselstrom steigt die Spannung auf einen hohen positiven Wert an, fällt durch den Nullpunkt, steigt auf einen entsprechenden negativen Wert an und fällt wieder auf Null ab – und das 50 oder 60 Mal pro Sekunde. Ein Transformator verfügt über einen laminierten Stahlkern; wenn die Spannung auf der Netzseite (Primärseite) ansteigt, wandelt der Transformator die elektrische Energie in Magnetismus um. Die Sekundärseite des Transformators nimmt diese magnetische Energie auf und wandelt sie wieder in Elektrizität um. Der maximale Wirkungsgrad wird nur erreicht, wenn der „Magnet“ vollständig mit der maximalen Spannung aufgeladen und vollständig auf null abgefallen werden kann – ein voller Hub der Pumpe. Wenn im Netz Gleichstrom vorhanden ist, was fast immer der Fall ist, kann die Pumpe keinen vollen Hub ausführen, sodass die volle Ausgangsleistung nicht erreicht wird. Hinzu kommt, dass die Transformatorkerne oft laut brummen.

  • Elektrisch und magnetisch abgeschirmtes Gehäuse
  • 4-Stern-verdrahtete Buchsen verhindern eine Modulation durch Reihenschaltung(„Daisy-Chain“) der Komponenten durch eine andere
  • Direkte, gleichmäßige Leistungsübertragung mit gleichem Widerstand zu allen Ausgängen
  • Gleicht die Wechselstrom-Sinuswelle aus und entfernt Gleichstromanteile; dadurch können Transformatoren brummfrei mit ihrem maximalen Wirkungsgrad arbeiten und ihre volle Dynamik sowie ihren gesamten Leistungsbereich entfalten
  • Sternförmiger Erdungsplan verhindert Brummschleifen, senkt das Grundrauschen und sorgt so für mehr Ruhe und Klarheit
  • Interne Verkabelung aus versilbertem OFC-Kupfer mit PTFE-Isolierung
  • Maximale Stromstärke 15 A
  • Rücksetzbarer thermomagnetischer Überlastschutz
  • Nennspannung 100–240 V, 50/60 Hz
  • Abmessungen in mm: 230 (B) × 105 (T) × 75 (H); 1,0 kg
  • IEC-Typ-C14-Eingang für Standard-C13-Stecker (Wasserkocher)
  • 5 Jahre Garantie

Welche klanglichen Auswirkungen hat eine Sternverkabelung der Stromanschlüsse und eine externe Erdung?

Durch das Unterdrücken der Ausgleichsströme und das Ableiten von HF-Müll sinkt der Teppich des Hintergrundrauschens (Noise Floor).

  • Bessere Mikrodynamik
    Leise Details, Rauminformationen und Ausschwingvorgänge treten deutlicher hervor.
  • Präzisere Ortung
    Die Abbildung von Instrumenten auf der virtuellen Bühne wirkt stabiler und schärfer umrissen.
  • Entspannteres Klangbild
    Die Wiedergabe verliert eine subtile Härte in den Hochtonfrequenzen.
  • Vermeidung von Brummgeräuschen aus den Lautsprechern

Was macht die Sternverkabelung?

Wenn mehrere HiFi-Geräte (z. B. Streamer, DAC, Vorverstärker, Endstufe) über unterschiedliche Steckdosen geerdet sind oder die Masse im Netzverteiler kaskadiert (hintereinander) durchgeschleift wird, entstehen geringfügige Spannungsunterschiede zwischen den Massepotenzialen der einzelnen Gehäuse.

  • Das Problem
    Diese Potenzialunterschiede erzwingen einen Ausgleichsstrom. Dieser fließt über die Schirmung der Audiokabel (Cinch- oder XLR-Kabel) von einem Gerät zum anderen.
  • Die Folge
    Ein hörbares 50-Hz-Brummen aus den Lautsprechern (nicht zu verwechseln mit dem mechanischen Trafo-Brummen im Gehäuse).
  • Die Lösung
    Werden alle Erdungsleitungen sternförmig an genau einem zentralen Punkt zusammengeführt, besitzen alle angeschlossenen Geräte exakt dasselbe Massepotenzial. Es gibt keine Schleifen mehr, über die Ausgleichsströme fließen können.

Was macht die Erdung über die externe Buchse?

Der Schutzleiter (PE) im normalen Hausstromnetz ist primär für die elektrische Sicherheit ausgelegt, aber aus audiophiler Sicht „schmutzig“. Schaltnetzteile, Wechselrichter und Haushaltsgeräte speisen kontinuierlich hochfrequentes Rauschen (RFI/EMI) in die Erdung ein.

Über eine dedizierte externe Erdungsbuchse am HiFi-Gerät oder an einer High-End-Netzleiste lassen sich Störungen gezielt abgreifen:

  • Signal- und Gehäusemasse entkoppeln
    Statische Aufladungen, Wirbelströme und Kriechströme von Netztrafos werden direkt vom Gehäuse abgezogen, bevor sie die empfindliche Signalverarbeitung auf den Platinen beeinflussen können.
  • Anschluss an Ground Boxes
    In der Praxis wird diese Buchse meist an eine sogenannte Passive Ground Box (Massebox) angeschlossen. Diese enthält ein Gemisch aus Mineralien/Metallen, das Mikrowellenspannungen und HF-Rauschen wie ein Schwamm absorbiert, ohne mit dem potenziell verseuchten Haus-PE verbunden zu sein.

Welchen klanglichen Auswirkungen hat ein DC-Blockers bei vorhandener Gleichspannung (DC) im Stromnetz?

Der Klangeinfluss eines DC-Blockers beruht nicht auf einer geschmacklichen Farbveränderung des Signals, sondern auf der Entlastung des Verstärkernetzteils: Sobald der Transformator nicht mehr durch Gleichspannung in die Sättigung getrieben wird, kann er seine elektrische Leistung ungestört bereitstellen.

  • Ruhe im Klangbild (Tieferer Rauschabstand)
    Die mechanischen Schwingungen eines gesättigten Transformators übertragen sich über das Gehäuse als Mikrofonie auf empfindliche Platinen. Fällt diese Gehäuseunruhe weg, wirkt das Klangbild entspannter, mit einem spürbar „schwärzeren“, stummeren Hintergrund zwischen den Tönen.
  • Gesteigerte Dynamik und Impulsgenauigkeit
    Ein magnetisch gesättigter Trafokern kann plötzliche Stromanforderungen (z. B. bei harten Drum-Hits oder Orchester-Tutti) nicht mehr verzögerungsfrei bedienen. Ohne DC-Sättigung liefert das Netzteil Stromeinbrüche-freie Spitzenleistung, was zu mehr Antrittsstärke führt.
  • Strafferer und präziserer Bassbereich
    Die Tieftonwiedergabe fordert dem Netzteil die meiste Energie ab. Arbeitet der Transformator im optimalen Wirkungsgrad, verliert der Bass an Schwammigkeit, wird konturierter, dröhnt weniger nach und wirkt physikalisch greifbarer.
  • Bessere Räumlichkeit und Detailauflösung
    Durch das Absinken des Störteppichs werden subtile Rauminformationen, Ausschwingvorgänge von Instrumenten und feine Obertöne deutlicher wahrnehmbar, ohne dass der Hochton künstlich scharf wird.

Kann der DC-Blocker den Klang meiner Anlage verschlechtern?

Liefert Deine Wandsteckdose keinen nennenswerten DC-Anteil oder nutzt Deine Komponente ein gut isoliertes Schaltnetzteil, bleibt der klangliche Effekt eines DC-Blockers neutral bis unhörbar. Ein DC-Blocker fügt dem Signal keine künstlichen Sound-Eigenschaften hinzu.

Gerätetyp DC-Empfindlichkeit Ursache
Endstufen / Vollverstärker Sehr hoch Verwenden meist große Ringkerntrafos. Da diese keinen Luftspalt im Kern haben, sättigen sie bereits bei extrem geringen DC-Spannungen (< 0,5 V)
Vorverstärker Gering Geringe Leistungsaufnahme. Oft mit klassischen EI-Kern-Trafos aufgebaut, die DC-Toleranzen durch ihr Design besser verkraften
Streamer / DAC Minimal Sehr geringer Strombedarf. Der Transformator wird energetisch kaum gefordert
Geräte mit Schaltnetzteil Keine Wandeln AC am Eingang direkt in DC um – ein Netz-DC-Offset ist für Schaltnetzteile völlig wirkungslos

Was bewirkt der DC-Anteil im Transformator?

Ein DC-Anteil im Stromnetz führt im Transformator zu einer einseitigen Vormagnetisierung des Kerns, was das Bauteil rasch in die magnetische Sättigung treibt. Dies erzeugt mechanische Vibrationen und beeinträchtigt die Stromversorgung genau dort, wo HiFi-Komponenten saubere Energie benötigen.

Ein Trafo benötigt reine Wechselspannung, um über ein kontinuierlich wechselndes Magnetfeld Spannung zu übertragen. Tritt Gleichspannung (DC) hinzu, überlagert sich ein permanentes Magnetfeld:

  • Magnetische Sättigung
    Der Eisenkern wird einseitig magnetisiert. Erreicht das Kernmaterial seine maximale Kapazität (Sättigung), bricht der induktive Widerstand der Primärwicklung ein.
  • Hohe Stromspitzen & Erwärmung
    Der Trafo zieht plötzlich unnatürlich hohe Stromimpulse aus dem Netz. Dadurch wird er deutlich heißer und verliert an Wirkungsgrad.
  • Magnetostriktion (mechanisches Brummen des Trafos)
    Durch die Asymmetrie dehnt sich das Kernmaterial mechanisch ungleichmäßig aus. Der Trafo beginnt physisch zu schwingen und erzeugt ein hörbares mechanisches Brummen.

Warum der DC-Anteil nur bei HiFi Geräten stört – aber z.B. bei Haushaltsgeräten nicht

  • Geräuschkulisse
    Kühlschränke, Mikrowellen oder Waschmaschinen besitzen eigene Lüfter, Motoren oder Kompressoren. Ein leises Summen des Netzteils geht im normalen Betriebsgeräusch vollständig unter. HiFi-Anlagen stehen hingegen in leisen Hörräumen.
  • Mikrofonie
    Die physische Vibration des Trafos überträgt sich über das Gehäuse auf empfindliche Audio-Bauteile (Kondensatoren, Platinen). Diese wandeln die Schwingung in elektrische Störsignale um, was das Klangbild verschlechtert.
  • Stromreserve
    Bei Haushaltsgeräten ist die Stromabgabe meist konstant. Ein HiFi-Verstärker benötigt bei Dynamikspitzen (z. B. Bassschlägen) jedoch schlagartig maximale Energie, die ein gesättigter Trafo nicht mehr verzögerungsfrei bereitstellen kann.

So einfach überprüfst du den klanglichen Unterschied

1.Ausgangslage testen
Höre ein dynamisches, bassstarkes Musikstück mit komplexen Passagen ohne Filter bei gewohnter Lautstärke und achte auf die Staffelung der Instrumente.

2.Filter einbauen
Schalte den Verstärker aus, stecke den DC-Blocker direkt zwischen Wandsteckdose und Verstärkernetzleitung und schalte das Gerät wieder ein.

3.Vergleichshören
Spiele dasselbe Musikstück bei identischer Lautstärke ab und fokussiere dich auf die Bass-Präzision sowie leise Details in ruhigen Passagen.

4.Erfolgsüberprüfung
Ein positiver Effekt zeigt sich darin, dass der Bass knackiger abbildet, feine Details in ruhigen Passagen deutlicher hervortreten und die Wiedergabe bei hohen Lautstärken weniger angestrengt wirkt.

Woher kommt eigentlich der Gleichspannungsanteil im Stromnetz?

Der Netzbetreiber liefert tatsächlich eine nahezu reine 50-Hz-Sinusspannung. Ein Gleichspannungsanteil (DC-Offset) entsteht erst nachträglich im lokalen Hausnetz oder in der Nachbarschaft durch Geräte, die den Wechselstrom ungleichmäßig belasten.

Das Grundprinzip: Asymmetrischer Stromverbrauch Wechselstrom wechselt 50-mal pro Sekunde die Richtung. In einem idealen Netz sind die positive und die negative Halbwelle der Sinuskurve exakt spiegelbildlich. Zieht ein Gerät in der positiven Halbwelle jedoch mehr Strom als in der negativen, verschiebt sich der mathematische Mittelwert der Spannung weg von der Nulllinie – dieser Mittelwert entspricht einer Gleichspannung.

Die häufigsten Verursacher im Alltag:

  • Geräte auf „halber Stufe“ (Einweggleichrichtung)
    Viele Haushaltsgeräte (z. B. Föhne, Heißluftpistolen oder einfache Kaffeemaschinen) nutzen für die reduzierte Leistungsstufe eine Diode. Diese schneidet eine Halbwelle komplett ab. Das Gerät zieht also nur in eine Richtung Strom, was die Sinuswelle extrem einseitig belastet.
  • Dimmer und Drehzahlregler (Phasenanschnittsteuerung)
    Dimmbare Lampen oder Regler in Elektrowerkzeugen schneiden Teile der Sinuswelle ab. Schalten die internen Bauteile (Triacs) für die positive und negative Halbwelle nicht auf die Mikrosekunde exakt gleich, entsteht eine Asymmetrie.
  • Photovoltaik-Anlagen & Wechselrichter
    Inverter wandeln den Gleichstrom der Solarmodule in 50-Hz-Wechselstrom um. Durch minimale Fertigungstoleranzen der Bauteile kann ein kleiner DC-Restanteil bei der Einspeisung ins Hausnetz hängenbleiben.
  • Wärmepumpen und E-Auto-Ladestationen
    Hochleistungsgeräte mit Frequenzumrichtern oder aktiven Schaltnetzteilen ziehen Strom in kurzen, steilen Impulsen. Bei leichten Unwuchten im Schaltverhalten führt das ebenfalls zu DC-Versatz.

Da alle Steckdosen im Haus (und oft in der direkten Nachbarschaft über denselben Phasensegment-Trafo) miteinander verbunden sind, breitet sich dieser Gleichspannungsanteil aus und gelangt so in die Stromversorgung der HiFi-Geräte.

Was ist der Unterschied zwischen Stromfilter und DC-Blocker?

Der Hauptunterschied liegt im gefilterten Frequenzbereich und dem jeweiligen Einsatzzweck:

Ein DC-Blocker entfernt tieffrequente Gleichspannung (0 Hz), um das mechanische Brummen von Transformatoren zu stoppen.

Ein Netzfilter hingegen beseitigt hochfrequente Störungen (HF/RFI) im Kilohertz- bis Megahertz-Bereich, um das Tonsignal vor elektrischem Rauschen zu schützen.

Eigenschaft DC-Blocker Stromfilter
Gefilterte Störung Gleichspannung (0 Hz / DC-Offset) Hochfrequente Einstreuungen (HF / RFI / EMI)
Typische Verursacher Föhne, Dimmer, Induktionsfelder (Einweggleichrichtung) Schaltnetzteile, WLAN, Powerline/dLAN, LED-Treiber
Typische Bauteile Große Elkos / Folienkondensatoren + antiparallele Dioden Stromkompensierte Drosseln (Spulen), X/Y-Kondensatoren
Hauptsächliches Ziel Verhindert magnetische Trafo-Sättigung & Gehäusebrummen Verhindert das Eindringen von HF-Rauschen ins Audiosignal
Symptom bei Fehlen Physisches Summen/Brummen direkt aus dem Gerät Raue Höhen, flaches Klangbild, erhöhtes Grundrauschen

 

Stromfilter und DC-Blocker ergänzen sich perfekt

  • Keine funktionale Überschneidung
    Ein klassischer Stromfilter lässt Gleichspannung ungehindert passieren. Umgekehrt bietet ein reiner DC-Blocker keinen Schutz gegen hochfrequenten „Elektrosmog“ auf der Stromleitung.
  • Kombinierte Lösungen
    In hochwertigen HiFi-Anlagen werden oft DC-Blocker und Stromfilter genutzt, um sowohl die Mechanik der Netztransformation als auch die Reinheit des Audiosignals zeitgleich abzusichern

Stromfilter LAB12 gordian als ideale Ergänzung zum DC-Blocker

Der einzige Stromfilter am Markt, der den Eingangsstrom misst und nur die benötigten Filter aktiviert. Alle anderen Filter werden deaktiviert. Damit können keine negativen Effekte auftreten wie z.B. der beim Einsatz von Stromfiltern oft bemängelte Verlust an Dynamik.

Wie gut die Stromqualität in Deutschland ist und was die Qualität beeinflusst, beschreibt das Internetmagazin LowBeats in diesem Beitrag:
https://www.lowbeats.de/hintergrund-wie-gut-ist-unsere-stromqualitaet/

Wenn Dich interessiert, was die Fachpresse über den Stromfilter Lab12 gordian schreibt, findest Du hier einige Testberichte:
https://www.lowbeats.de/test-netzfilter-mit-analysefunktion-lab12-gordian/
https://www.fairaudio.de/test/lab-12-gordian-netzfilter-test/eindruecke-und-technik/
https://www.lite-magazin.de/2017/10/netzfilter-lab-12-gordian-cleverer-conditioner-fuer-klaren-klang/

Marke

Puritan

Puritan Audio Power – Höchste Reinheit für audiophile Stromversorgung Puritan Audio Laboratories ist ein britischer Hersteller, der sich auf hochwertige Netzfilter- und Stromversorgungsprodukte für HiFi- und High-End-Audio-Systeme spezialisiert hat. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, die Stromversorgung so sauber und störungsfrei wie möglich zu gestalten – ein oft unterschätzter, aber entscheidender Faktor für die Klangqualität audiophiler Anlagen. Warum Stromqualität entscheidend ist In modernen Haushalten sind zahlreiche elektronische Geräte gleichzeitig aktiv – von Computern über Kühlschränke bis hin zu LED-Beleuchtung. Diese erzeugen Netzstörungen, hochfrequente Interferenzen und Verzerrungen, die den Strom "verschmutzen" und sich negativ auf Audio-Komponenten auswirken können. Das Resultat: ein flacher, rauer Klang, Verlust von Detail und Raumabbildung sowie ein insgesamt weniger musikalisches Hörerlebnis. Die Lösung von Puritan: Netzfilter mit System Puritan Audio Power-Produkte – insbesondere die bekannten Modelle wie der PMS156 oder PDM136 – setzen genau hier an. Sie filtern nicht nur Störungen aus dem Netzstrom, sondern isolieren auch die angeschlossenen Geräte voneinander. Das sorgt dafür, dass sich z. B. der DAC und der Verstärker nicht gegenseitig mit Störungen "anstecken".
Puritan Audio Laboratories

Bewährte Produktergänzungen

Keine Produktergänzungen definiert

Produktalternativen

Keine Produktalternativen definiert

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